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Active Philanthropy Buch des Monats


Family Business Governance - Erfolgreiche Führung von Familienunternehmen. Koeberle-Schmid, Fahrion, Witt (Hrsg.), Erich Schmidt Verlag, 2012, 2. Auflage. ISBN 978-3-503-136377

Familienunternehmen sind eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft. Ihr Erfolg steht und fällt mit einer Führung, die die Besonderheiten von Familie und Unternehmen berücksichtigt, die Vertrauen in das Management schafft und die Einigkeit der Inhaber fördert. Dieser erfolgreiche Best-Practice-Ratgeber unterstützt Sie als Familie dabei. Sie erfahren, wie Sie die Führung und Kontrolle im Unternehmen optimal gestalten und den Zusammenhalt der Familie sichern können. Im Zentrum stehen u.a. Geschäftsführung und Aufsichtsgremien, Risikomenagement und Haftung sowie Family Education und Konfliktmanagement.

Inteviews mit erfolgreichen Unterenehmern wie Franz Haniel, Jürgen Heraeus, Bernhard Simon, Bettina Würth, Reinhard Zinkann und vielen anderen geben einzigartige Einblicke in die Praxis.

Eine Leseprobe aus dem Artikel "Zusammenhalt in der Unternehmerfamilie stiften" im Kapitel "Family Activity, Family Education, Family Philanthropy" finden Sie hier.

Empfohlene Publikationen für Spenderinnen und Stifter


  • David Bornstein: Die Welt verändern. Social Entrepreneurs und die Kraft neuer Ideen. Klett-Cotta, Stuttgart 2005.
    Was innovative Unternehmer für die Wirtschaft sind, leisten Social Entrepreneurs ('Sozialunternehmer') für die Zivilgesellschaft. Das Buch erzählt die faszinierenden Geschichten von zehn bemerkenswerten Social Entrepreneurs aus der ganzen Welt.
  • Ise Bosch: Besser Spenden! Ein Leitfaden für nachhaltiges Engagement. C.H. Beck Verlag, München 2007.
    Mit diesem Buch gibt Ise Bosch, selbst seit langen Jahren als (An)Stifterin und Spenderin engagiert, vermögenden Menschen Hilfestellung, ihr Geld sinnvoll und nachhaltig einzusetzen.
  • Lee Davis & Nicole Etchart: Alle in einem Boot. Engagierte Philanthropie - eine Einführung. Nonprofit Enterprise and Self-sustainability Team (NESsT) and Active Philanthropy, Germany 2007.
    Viele Stifter und Spenderinnen, die erfolgreiche Geschäftsleute, Unternehmer oder Investoren sind, unterstützen gemeinnützige Organisationen nicht nur mit Geld, sondern auch mit ihrem Fachwissen, ihrem Know-how und ihren Kontakten. "All in the same boat" zeigt, wie sich dieser Ansatz von der klassischen Philanthropie unterscheidet und erklärt, warum er weltweit auf dem Vormarsch ist. 
  • Petra Meyer, Christian Meyn, Karsten Timmer: Ratgeber Stiften, Band 1: Planen – Gründen - Recht und Steuern. Verlag Bertelsmann Stiftung, 2. Auflage, Gütersloh 2004.
    Der Band unterstützt Stifter/Spenderinnen* und ihre Berater in der Vorbereitung einer Stiftungsgründung. Neben den rechtlichen und steuerlichen Grundlagen stellt er Basisinformationen zur strategischen Ausrichtung einer Stiftung bereit. (Siehe auch Bd. 2 und 3)
  • Dirk Eilinghoff, Christian Meyn, Karsten Timmer: Ratgeber Stiften, Band 2: Strategieentwicklung – Förderprojekte – Öffentlichkeitsarbeit. Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 2004.
    In diesem Band wird dargestellt, wie die Ziele einer Stiftung in der praktischen Arbeit umgesetzt werden können. Die drei Schwerpunkte der Publikation sind Strategie- und Projektentwicklung, Konzeption und Durchführung erfolgreicher Förderprogramme und strategische Öffentlichkeitsarbeit. (Siehe auch Bd. 1 und 3)
  • Ina Epkenhans, Volker Then: Ratgeber Stiften Band 3: Stiftungsorgane, Gremienentwicklung, Mitarbeiter. Verlag Bertelsmann Stiftung, 2. Auflage, Gütersloh 2007.
    Der Band widmet sich den Menschen, die in einer Stiftung und im Umfeld von Stiftungen agieren. Thematisiert werden Fragen der Führungs- und Gremienstruktur einer Stiftung, der Gremienarbeit und der kooperativen Zusammenarbeit mit Freiwilligen, Hauptamtlichen und Beratern. (Siehe auch Bd 1 und 2)
  • Boris Franssen, Peter Scholten: Handbuch für Sozialunternehmertum. Van Gorcum, Assen, Niederlande, 2008.
    Dieses Handbuch verschafft allen, die sich für kommerzielles Handeln mit Rücksicht auf Mensch und Natur interessieren, seien es Investoren oder Unternehmer, einen Leitfaden für den Weg von „noblen Visionen“ hin zur unternehmerischen Praxis. Eine nachvollziehbare Darstellung von Theorie und Praxis mit vielen Beispielen.
  • Marita Haibach: Frauen Erben anders. Mutig mit Vermögen umgehen. Ulrike Helmer Verlag, Königstein 2001.
    Die Fundraising- und Erbinnen-Expertin Marita Haibach interviewt Frauen, die geerbt haben. Sie geht auf finanzielle Fragen ein, schildert soziale und emotionale Herausforderungen des Erbens und eröffnet Wege für ein effizientes Selbstmanagement.
  • Marita Haibach: Handbuch Fundraising. Spenden, Sponsoring, Stiftungen in der Praxis. Campus Verlag, Frankfurt, New York 2006.
    Hauptanliegen der Autorin ist es, Interessierten ein "How-to-Buch" an die Hand zu geben. Fundraising-Profis oder solche, die es werden wollen - sei es hauptberuflich oder ehrenamtlich - können sich hier einen Überblick über den Markt und die breite Palette der Techniken verschaffen.
  • Karl Hofstetter, Thomas Sprecher: Swiss Foundation Code. Empfehlungen zur Gründung und Führung von Förderstiftungen. Helbing und Lichtenhahn, Basel 2005. 
    2001 gegründet, bildet Swiss Foundations den nationalen Zusammenschluss von Schweizer Förderstiftungen. Als aktives und innovatives Netzwerk fördert und unterstützt Swiss Foundations den Erfahrungsaustausch, die Transparenz und die Professionalität in der Schweizer Stiftungslandschaft. Der Swiss Foundation Code wurde erarbeitet, um sowohl bei der Gründung als auch bei der Entwicklung von Förderstiftungen Orientierung zu bieten.
  • Götz Freiherr von Rotenhan: Überblick über die verschiedenen Stiftungsformen. In: Stiftungen in Theorie, Recht und Praxis - Handbuch für ein modernes Stiftungswesen, Hrsg.: Ruppert Graf Strachwitz, Florian Mercker, Berlin 2005.
    Kurz und übersichtlich informiert der Artikel über die unterschiedlichen Stiftungsformen auf deutschem Parkett - Stiftungsverein, Stiftungs-GmbH, Stiftung zu Lebzeiten, Stiftung von Todes wegen, unternehmensverbundene Stiftung und viele mehr.
  • Stifter. Menschen mit Visionen. Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 2005.
    Die Broschüre der Bertelsmann-Stiftung stellt acht ganz unterschiedliche Stifter vor und berichtet von ihren Beweggründen und Erfahrungen. Die Veröffentlichung vermittelt einen lebendigen Eindruck von den Möglichkeiten, die eine Stiftung bietet.
  • Grundsätze guter Stiftungspraxis des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen
    Die im Mai 2006 vom Bundesverband veröffentlichten Grundsätze sollen Stiftungsorganen, Stiftungsverwaltern, Stiftungsmitarbeitern sowie potentiellen Stiftern als Orientierung dienen. Insbesondere sollen sie das Bewusstsein aller im Stiftungssektor agierenden Personen für die Vermeidung von Interessenkonflikten, für die angemessene Transparenz bei der Zweckverwirklichung und für die Effizienz der Mittelverwendung schärfen.